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Referenzspannungs-ICs

Referenzspannungs-ICs sind Elektronikgeräte, die eine feste Ausgangsspannung liefern. Sie ermöglichen eine konstante Spannung unabhängig von externen Faktoren wie Last auf dem Gerät oder Schwankungen in der Stromversorgung. Dies umfasst die Last auf dem Gerät, Temperatur oder Schwankungen im Netzteil. Erfahren Sie mehr in unserer vollständigen Anleitung zu Referenzspannungs-ICs.

Referenzspannungs-ICs weisen je nach Einsatzzweck unterschiedliche Eigenschaften auf. Referenzspannungs-ICs für Laboranwendungen wurden entwickelt, um eine extrem hohe Präzision und Genauigkeit zu gewährleisten, während die als Regler für PC-Netzteile verwendeten ICs wesentlich kostengünstiger, dafür aber weniger präzise sind.

Es gibt viele verschiedene Arten von Referenzspannungs-ICs, die in der Regel nach Typ, Toleranz, Nennspannung, Referenzspannung und Nennstrom kategorisiert werden. Die gängigsten Toleranzen sind ±2 %, ±1 % und ±0,5 %, aber Referenzspannungs-ICs unterstützen sogar Toleranzen von bis zu ±40 %.

Spannungsreferenz-ICs werden in einem Standard-Halbleitergehäuse geliefert, z. B. PDIP, SO, SOIC oder SOT-23. Die Stiftzahl kann auch mit dem Gehäusetyp kombiniert werden, zum Beispiel SO-8.

Arten von Referenzspannungs-ICs

  • Shunt-Spannungsreferenz mit zwei Anschlussklemmen
  • Spannungsreferenz-Serie mit drei Anschlussklemmen
  • Band-Gap-Spannungsreferenz
  • Rauscharme Spannungsreferenz
  • Spannungsreferenz mit besonders geringer Leistungsaufnahme

Wofür werden Referenzspannungs-ICs eingesetzt?

Referenzspannungs-ICs können für eine Vielzahl unterschiedlicher Präzisionsmessungs- und Steuersysteme verwendet werden, z. B. für PC-Netzteile und Analog-Digital-Wandler. Sie werden auch in wissenschaftlichen Anwendungen und in medizinischen Geräten eingesetzt, wo Spannungsschwankungen regelmäßig geprüft werden müssen. Referenzspannungs-ICs werden auch in batteriebetriebenen Geräten eingesetzt.

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