RS PRO Glasfaserisoliert, Edelstahl, Edelstahl 310, PTFE, Glasfaserisolierung mit Edelstahlüberzug, Edelstahl-Überzug,

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RS Best.-Nr.:
397-1472
Marke:
RS PRO
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Marke

RS PRO

Produkt Typ

Mineralisoliertes Thermoelement

Temperatursensor-Typ

N, K, S, E, T, J, B, R

Fühlerdurchmesser

1.5 mm

Fühlerlänge

250mm

messbare Temperatur max.

1100°C

Fühlermaterial

Glasfaserisoliert, Edelstahl, Edelstahl 310, PTFE, Glasfaserisolierung mit Edelstahlüberzug, Edelstahl-Überzug, Perfluoralkoxy, Edelstahl 321

Normen/Zulassungen

IEC, RoHS Compliant

Ursprungsland:
GB

Mineralisoliertes IEC-Thermoelement Typ K von RS PRO mit Miniaturstecker


Von RS PRO gibt es eine Reihe von Temperatursensoren oder Prüfspitzen mit Thermoelement Typ K, die den IEC-Normen entsprechen. Diese Thermoelement-Temperaturfühler sind robust konstruiert und verfügen über eine flexible Hülle aus mineralisoliertem Edelstahl 310, die gebogen und geformt werden kann, um einer Vielzahl von Anwendungen gerecht zu werden. Das Thermoelement verfügt über eine einteilige isolierte Kontaktstelle zur Reduzierung der elektrischen Störungen. Ein Ende des Thermoelements ist mit einem Mini-Flachstecker für einen schnellen und einfachen Anschluss abgeschlossen.

Wie funktioniert ein Thermoelement?


Ein Thermoelement ist ein Sensor, der zur Temperaturmessung in einer Reihe verschiedener Prozesse verwendet wird und aus zwei Drahtschenkeln besteht, die aus unterschiedlichen Metallen gefertigt und an ihren beiden Enden miteinander verbunden sind, um zwei Verbindungsstellen zu bilden. Die heiße, oder Messverbindung, ist mit dem Gehäuse verbunden, dessen Temperatur gemessen werden soll. Die kalte Verbindung, oder die Referenzverbindung, ist mit einem Gehäuse mit bekannter Temperatur verbunden. Wenn die Messstelle auf etwas heißem platziert wird, tritt eine Spannungs- oder Potenzialdifferenz zwischen dieser und der Referenzstelle auf. Diese Spannung kann dann mit Thermoelement-Referenztabellen in eine Temperaturmessung umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird auch als Seebeck-Effekt bezeichnet.

Was ist eine isolierte Verbindung?


Bei einer isolierten oder ungeerdeten Verbindung werden die Thermoelementdrähte miteinander verschweißt und vollständig von der äußeren Schutzummantelung abgedeckt, aber isoliert, häufig durch Mineralisolierung. Der Vorteil davon ist eine Verringerung der elektrischen Störungen und eine stabile Messung.

Was ist Mineralisolierung?


Mineralisolierung wird verwendet, um die Thermoelementdrähte voneinander und von der umgebenden Metalltastkopfummantelung zu isolieren. Die Hülle ist mit hochverdichtetem Magnesiumoxidpulver gefüllt, das verhindert, dass die Leiter außer an der festen Verbindungsstelle miteinander in Kontakt kommen. Die hohe Dichte des Mineralpulvers ermöglicht eine schnelle Reaktion des Thermoelements, da es eine schnelle Wärmeübertragung zwischen dem Leiter und der Hülle fördert. Die Mineralisolierung schützt den Thermoelementdraht außerdem vor Umwelteinflüssen wie Korrosion, verhindert elektrische Störungen und sorgt dafür, dass das Kabel flexibel bleibt und gleichzeitig seine mechanische Festigkeit behält.

Wichtigste Eigenschaften und Vorteile


• Isolierte heiße Kontaktstelle für geringere elektrische Störungen

• Mineralisolierung für Flexibilität, Langlebigkeit und hohe Leistung

• Entspricht IEC-Normen

• Flexibel, kann zur einfachen Installation in Form gebogen werden

• Sondenmantel aus Edelstahl 310 für Korrosionsbeständigkeit und Oxidation

• Miniatur-Steckeranschluss für eine schnelle und einfache Verbindung

Anwendungen


Thermoelemente vom Typ K (Nickel-Chrom/Nickel-Aluminium) sind die gängigste Art von Thermoelementen und zeichnen sich durch Genauigkeit und Flexibilität sowie einen großen Temperaturbereich aus. Typische Anwendungsbereiche für diese mineralisolierten Thermoelement-Sonden vom Typ K sind Wärmetauscher, Kraftwerke, Ziegel- und Zementöfen, Wärmebehandlungs- und Glühöfen, Thermostate, Lebensmittelthermometer, Fahrzeugdiagnostik und Labore.

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